Galileo Mystery mit Sondersendung zu Milonairs mysteriösen Reichtum

München. Normalerweise beschäftigt sich das Team um Aiman Abdallah in der Sendung Galileo Mystery um mysteriöse Personen und Ereignisse wie z.B. UFOs oder Bigfoot. Dieses Mal jedoch geht es um ein brandaktuelles Phänomen in der Deutschrap-Szene – sie versuchen zu ergründen, wie der iranisch stämmige Rapper „Milonair“ zu seinem augenscheinlich immensen Reichtum gekommen ist.

Der verantwortliche Redakteur der Sendung Rolf Bauer erklärte exklusiv beim Sprechgesangskurier: „Wissen Sie, wir sind es ja gewohnt erst mal lange im Dunklen zu tappen, wenn wir uns mit Dingen wie Aliens und Vampiren beschäftigen. Doch dieses Mal zweifle ich ernsthaft daran, dass wir jemals eine Erklärung finden.“ Zu extrem wirkt der zur Schau gestellte Reichtum in den Videos von Milonair, in denen er mit eigenen Yachten, Sportwägen und Hotelanlagen seine eigentlich auch nicht gerade armen Kollegen vor Neid erblassen lässt.

Doch woher das viele Geld? Da das mit fast schon absurden Videos promotete Werk sein Debütalbum ist, sind vorherige Einnahmen durch Musik ausgeschlossen. Auch von seinem Mentor Haftbefehl kann es schlecht stammen, da dieser laut Bauer „ja selber jeden Cent an Universal abdrücken muss“.

Experten der Rap-Szene munkeln, dass der früher bereits mehrfach kriminell auffällige Rapper Chef eines weltweit operierenden Pfandsammler-Netzwerkes ist, aus welchem er monatlich Umsätze in Millionenhöhe generiert. Ob auch Aiman Abdallah und sein Team diese Theorie für am plausibelsten befinden oder vielleicht sogar die alles erklärende Erklärung liefern, können sie in der nächsten Folge von Galileo Mystery auf ProSieben sehen.

Mit zusätzl. Annotations auch veröffentlicht bei: RapGenius
© Der Sprechgesangskurier; Foto: Public Domain